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ein Fläschchen sleep.ink vor geöffneter Packung - © lifetester.net

Sleep.ink - Der Schlafdrink im Test - persönliche Erfahrung

Schnelleres Einschlafen und besseren Schlaf verspricht das Startup aus Berlin

Uns wurde eine 7-Flaschen Testpackung vom Hersteller kostenfrei zur Verfügung gestellt. Natürlich beeinflusst das unsere Bewertung in keinster Weise. 

Der Schlafdrink von sleep.ink aus Berlin kommt mir gerade recht. Der Alltag mit 2 Kindern und oft mehr als 2 Projekten gleichzeitig hinterlässt seine Spuren. Nur guter und regelmäßiger Schlaf helfen langfristig bei derartigen Belastungen. Bewährte Pflanzenstoffe und Melatonin sollen mir also die nächsten 7 Tage helfen, schneller einzuschlafen, tiefer zu schlafen und erholter aufzuwachen. Da bin ich mal gespannt. Den Hauptverantwortlichen für guten Schlaf, Melatonin, haben wohl schon viele im Zusammenhang mit Schlaf gehört. Melatonin ist ein Hormon, wird aus Serotonin in der Zirbeldrüse produziert und ist verantwortlich für den Tag-Nacht-Rhytmus im menschlichen Körper. Genau diesen Botenstoff macht sich sleep.ink zu Nutze. Jedes Fläschen enthält 1mg Melatonin. Ob und wie die 7 Portionen sleep.ink Schlafdrink geholfen haben, erfährst du in diesem Test.

Was ist drinnen in einem Fläschchen sleep.ink?

Melatonin und natürliche "Schlafmittel"

Neben dem Melatonin enthält der Schlafdrink von sleep.ink noch Sauerkirschsaft (der für den unverwechselbaren Geschmack verantwortlich ist), Zitronenmelissenexrakt (50mg pro Portion), Passionsblumenextrakt ( 50mg pro Portion), Hopfenzapfenextrakt (35mg pro Portion), Agavendicksaft, Wasser und den Konservierungsstoff Kaliumsorbat.
Eine Portion enthält so 5,4 Gramm Kohlenhydrate, 0,03 Gramm Fett (keine gesättigten Fettsäuren), 0,3 Gramm Ballaststoffe und 0,2 Gramm Protein. Der Drink ist vegan, glutenfrei und laktosefrei.  

Viele dieser Zutaten werden wohl einige schon im Zusammenhang mit Einschlafhilfen gehört haben. Die Zusammensetzung verspricht also wirklich eine schlaffördernde Wirkung.
Die 7 Flaschen sleep.ink in ihrer Verpackung - © lifetester.net

Die Verpackung bzw. Aufmachung der sleep.ink Drinks

Einschlafdrink mit Style

Die Verpackung ist sehr stylish und hip. Das muss man den Machern von sleep.ink lassen. Die Packung verfügt über einen magnetischen Verschluss und lässt sich so kinderleicht öffnen und schließen. Die einzelnen Flaschen im Minifomat sind aus Plastik und jedes hat in der 7-Stück Packung seinen eigenen Platz zugewiesen bekommen. Der einzige kleine Kritikpunkt meinerseits ist der Verschluss der einzelnen Flaschen. Der kleine Metalverschluss hat zwar einen Überzug aus Plastik, trotzdem kann man das Fläschchen öffnen und wieder schließen ohne den Plastiküberzug zu entfernen. Aber wahrscheinlich stört das sowieso nur mich. 
Die Rückseite der sleep.ink Packung - © lifetester.net

Der Geschmack von sleep.ink

Positive Überraschung

Gleich der erste Schluck schmeckt. Sowas ist ja bei Funktionsdrinks und ähnlichem nicht immer der Fall. Die Sauerkirsche ist sehr dominat, aber nicht zu aufdringlich und da Geschmack ja sowieso subjektiv ist, muss dies jeder selbst beurteilen.
Mir schmeckt es jedenfalls. Leider ist so eine kleine Flasche sehr schnell leer. Aufgrund des guten Geschmacks, könnte die Portion gerne etwas größer ausfallen. Der Schlafdrink soll ungefähr 30 Minuten vor dem zu Bett gehen eingenommen werden. Dies habe ich auch an jedem Testtag so gehandhabt.
Die Packung sleep.ink wurde im Test verwendet - © lietester.net

Die Wirkung von sleep.ink

Von der Theorie zur Praxis.

Über die Wirkung der einzelnen Inhaltsstoffe von sleep.ink könnt ihr euch auf der Produktwebsite https://sleep.ink und auf unzähligen Seiten im Internet ausführlich informieren. Ich werde hier nicht weiter darauf eingehen. 
Jetzt also direkt zur Praxis und zur Wirkung des Schlaftrunks von sleep.ink. Am ersten und zweiten Tag habe ich nach der Einnahme sehr gut eingeschlafen, der Schlaf war gefühlt gut. Leider hatten die Kinder etwas gegen einen Schlaf ohne Unterbrechung. Ich bilde mir aber zumindest ein, dass ich nach den Störungen recht schnell wieder eingeschlafen bin. Am Morgen des ersten und zweiten Testtages fühlte ich mich doch recht erholt.

Tag 3 des Tests wollte ich eigentlich ohne sleep.ink verbringen. Da ich an diesem Abend noch lange zu tun hatte, dachte ich mir so und so schnell einzuschlafen. Dem war dann aber nicht so und ich lag mindestens eine Stunde wach im Bett. Also nochmal raus und ein Fläschchen zu mir nehmen. Siehe da, wenige Minuten später befand ich mich bereits im Land der Träume. Entweder wirkt es manchmal auch schneller oder ich war jetzt dann doch schon müde genug. Wer weiß das schon.
Die Nächte 4-7 waren gut, brachten aber nicht wirklich neue Erkenntnisse.

Jetzt also zum schwierigen Teil dieses Tests: Wirkt es wirklich? Ich würde sagen: Ja. Aber nachdem ich ja nicht wirklich beurteilen kann, wie der Schalf ohne sleep.ink gewesen wäre, ist ein eindeutiges Urteil wohl nicht möglich. Ich denke, es hatte auf alle Fälle positive Auswirkungen auf meinen Schlaf. Zumindest hatte es keine negativen Auswirkungen und das ist ja auch nicht unwichtig.

Hat sleep.ink auch Nachteile?

Keine Nachteile festgestellt

Negative Wirkung konnte ich keine feststellen. Ein kleiner, aber wohl nicht unentscheidender Punkt ist der recht hohe Preis von derzeit fast 3 Euro pro Flasche. Für eine dauerhafte Anwendung ist mir das zu teuer. So ein Fläschchen ab und zu in Zeiten hoher Belastung kann ich mir aber durchaus vorstellen.
Letztes Update: 26.11.2018 16:59