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Rocketbook Test Everlast A6 - © lifetester.net

Test - Das Rocketbook Everlast - Wiederbeschreibbarer Notizblock

Erfahungen mit dem widerverwendbaren Notizblock von Rocketbook im Miniformat (A6)

Wir hatten ja schon das Elfinbook 2.0 im Test (hier), jetzt haben wir uns Test-Naschub geholt. Diesmal von Rocketbook und in einer kleineren Ausführung. Wie fühlt sich das Schreiben im Rocketbook an, wie funktioniert das Löschen? Das und vieles mehr kannst du in diesem Test nachlesen.

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Produktpreis wurde zuletzt aktualisiert: 2019-12-13 16:49:51

Die Vorteile des Rocketbook Everlast - © lifetester.net

Die Vorteile des Rocketbook Everlast

Klein und handlich.

Das Rocketbook ist klein, handlich und leicht. Hier besteht kein Unterschied zu einem herkömmlichen Notizblock. Die einzelnen Blätter sind dafür fester und stablier als bei einem normalen Papier-Notizblock. Mit der mitgelieferten App lassen sich geschriebene oder gezeichnete Inhalte leicht digitalisieren und per OCR Software sogar in  elektronisch lesbaren Text umwandeln. 
 
Der größte Vorteil ist wohl, die Papierersparnis. Du benötigst eigentlich nie wieder einen neuen Notizblock zu kaufen, außer du willst deine Notizen auch am Papier aufheben oder du bist sehr "grob" zu deinem Roketbook.
Die Nachteile des Rocketbooks - © lifetester.net

Die Nachteile des Rocketbooks

Eigener Stift notwendig.

Du muss immer auch einen passenden Stift bei dir haben. Du kannst auch mit anderen Stiften im Rocketbook schreiben, nur entweder halten diese nicht bzw. kannst du  Geschriebenes nicht mehr löschen, was das Rocketbook dann zu einem sehr teuren Spaß macht.
 
Das Schreibgefühl ist nicht 1 zu 1 wie auf Papier, aber jetzt nicht unbedingt ein Ausschlussgrund und man gewöhnt sich schnell daran. Der Radiergummi am Stift funktioniert, erfordert aber etwas Druck.

Das Tuch muss nach dem Löschen trocknen, wie auch die Tinte beim Schrieben ein paar Sekunden zum trockenen benötigt.

Alle Daten zum Rocketbook

  • Seiten48
  • LieferumfangWiederverwendarer Notizblock, Pilot FriXion Stift und Mikrofasertuch
  • ModellnummerEVR-M-K-CBG
  • ModellbezeichnungEverlast Smart A6 „Mini“
  • Farberot (auch erhältlich in blau, schwarz und teal)
  • Amazon ASINB07CZFM72V
  • im Angebot seit30. Juli 2018
  • SeitenstilPunktiert
Das Schreiben im Rocketbook. - © lifetester.net

Das Schreiben im Rocketbook.

Fast wie auf Papier.

Aber nur fast. Die einzelnen Blätter fühlen sich nicht wie echtes Papier an, eher wie beschichtetes Papier oder Plastik. Daher ist das Schreiben auch geringfügig anders als auf echtem Papier. Ich sehe darin aber kein gößeres Problem, bald fällt einem das gar nicht mehr auf.
Natürlich kann man auf einem A6 Blatt keinen Roman verfassen. Für die Notizen zwischendurch oder die "Neben-dem-telefonieren" Zeichnung ist allemal Platz genug.

Das Löschen der Inhalte im Rocketbook

Einfach, aber nicht ohne Makel.

Das Löschen der Inhalte ist eigentlich ganz einfach. Entweder mit dem mitgelieferten Microfasertuch oder (eher für kleine Bereiche) der Radiergummi am Stift. Das Tuch muss aber unbedingt feucht sein, sonst wird das nichts.
Und damit wäre ich auch schon bei einem kleinen Nachteil. Löscht man unterwegs mit dem feuchten Tuch, hat man nachher ein feuchtes Tuch in der Tasche. 

Für die kleine Korrektur zwischendurch ist der kleine Radiergummi am Stiftende gedacht. Das funktioniert auch recht gut, man muss nur mit etwas viel Druck löschen. Ohne passender Unterlage gehts nicht wirklich.

Die App zum Rocketbook.

Der Test wird nachgeliefert.

Die App haben wir noch nicht getestet weil noch nicht benötigt. Wir werden das aber bald nachliefern.
Letztes Update: 07.11.2019 09:34